Theo Zobrist, Kandidat für das Stadtpräsidium
Theo Zobrist, Kandidat für das Stadtpräsidium

Theo Zobrist kandidiert als Stapi, Toni Lanzendörfer als Schulpflegepräsident

Die SP will den Dübendorferinnen und Dübendorfern eine Perspektive aufzeigen und der SVP das Stadtpräsidium nicht kampflos überlassen. Die Mitgliederversammlung hat deshalb beschlossen, Theo Zobrist nicht nur als Kandidat für den Stadtrat sondern auch für das Stadtpräsidium zu nominieren.

Dübendorf läuft Gefahr, nach den Wahlen 2018 von einem SVP-Stadtpräsidenten regiert zu werden. Von den Mitteparteien hat sich niemand dazu durchringen können, gegen den SVP-Kandidaten anzutreten. Die SP will keinen Stadtpräsidenten, der in jener Partei verankert ist, welche dem Rechtpopulismus frönt, immer und überall an den Sozialausgaben, beim Personal und bei Bildung und Kultur spart, nichts gegen die Wohnungsnot tut, in Dübendorf die unhaltbaren Zustände in der Sozialabteilung mitträgt und sich gegen eine vernünftige Entwicklung des Flugplatzareals stellt.

 

Theo Zobrist steht für das andere Dübendorf, das seine Identität als Stadt endlich wahrnimmt, eine Planung betreibt, die nicht der Profitlogik folgt, sondern den Bedürfnissen der Einwohnerinnen und Einwohner. Er steht für ein Umdenken in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zugunsten von mehr Lebensqualität. Er möchte nicht nur für Linke und Grüne eine Alternative sein, sondern auch für Liberale und solche, denen humane und christliche Werte wichtig sind.

 

Auch für die Primarschulpflege hat die SP eine Perspektive. Toni Lanzendörfer kandidiert dort für das Schulpräsidium. Er möchte vor allem dafür sorgen, dass die internen Konflikte abgebaut werden und in der Schulpflege wieder konstruktiv zusammengearbeitet wird.

 

Mit Alexandra Freuler möchte die SP wieder in der Sekundarschulpflege vertreten sein. Die Absenz von links-grünen und grün-liberalen Kräften in dieser Behörde ist in den letzten Jahren mehr als offenbar geworden. Dies soll jetzt korrigiert werden.